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Filme/Serien (DVD / Video)  Alias - Die Agentin - Die komplette zweite Staffel    [ drucken ] 27.06.2007 01:44 von: mkkcs
DVD/Video: DVD
Anzahl Disk: 6
Darsteller Jennifer Garner, Ron Rifkin, Michael Vartan
FSK: FSK 16
Sprache: Deutsch, Englisch, Italienisch
Erscheinungsdatum: 17.03.2005
Label: Touchstone
Spieldauer: 924 Minuten
DVD-/Video-Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Region: Region 2
Bildformat: 16:9
Regie:
ASIN: B0007A9OI2
Werbung
  • Dateianhang:
    Alias - Die Agentin - Die komplette zweite Staffel
    17.96 KB

DVD Features:
Umfangreiches Making Of
Der Look von ALIAS
Zusätzliche Szenen
Pannen vom Dreh
ALIAS TV-Spots;Das Making Of zum Video-Spiel

Rezensionen

Amazon.de
Im Action-Drama Alias begleitet der Zuschauer das aufregende Doppelleben der 26-jährigen Studentin Sydney Bristow, die verdeckt für eine geheime Abteilung der CIA arbeitet. Die Serie war für Hauptdarstellerin Jennifer Garner der Durchbruch zum Weltstar.
Jennifer Garner spielt wie gesagt die Hauptrolle der unverschämt attraktiven Doppelagentin Sydney Bristow. Ihr Auftrag ist die Infiltrierung einer geheimen Terroristenorganisation, deren Mitarbeiter im Glauben gehalten werden, selbst für die CIA zu arbeiten. Sydney wird bei ständig wechselnden Undercover-Missionen auf der ganzen Welt eingesetzt und muss dabei die schwierige Gratwanderung leisten, auf der einen Seite ihren Auftrag zu erfüllen, auf der anderen Seite jedoch keinen Verdacht zu erwecken. Alias ist womöglich die unterhaltsamste Actionserie der letzten 10 Jahre und begeistert durch die ungemeine Beschleunigung der Geschichten und den Produktionsaufwand, der die TV-Ware beachtlich nahe an gewohnte Standards großer Kinoproduktionen heranführt.

Hinter Alias steckt Multitalent J.J.Abrams, der seine Filmkarriere als Drehbuchautor begann und sich schnell einen Namen in der Branche erarbeitete. Nach seinen Vorlagen entstanden Kinoerfolge wie In Sachen Henry, Forever Young oder der Jerry Bruckheimer Megahit Armageddon. Abrams schrieb von Beginn an auch fürs Fernsehen und hatte mit Felicity die erste Show bei einem großen Sender lanciert. Erst mit Alias jedoch kam der Ruf des Wunderkindes zustande, das sich in unterschiedlichen Disziplinen tummelt. So schrieb und inszenierte Abrams beispielsweise die Pilotfolge und war ganz nebenbei auch noch für die Produktion und den Soundtrack verantwortlich. Auch bei seinen jüngsten Projekten startet Abrams durch. Im Fernsehen zeichnet er neben Alias auch noch für die Erfolgsshow Lost verantwortlich.

Dennoch und trotz allem ist der enorme, weltweite Erfolg von Alias sicher auf die bezaubernde und überaus wandlungsfähige Jennifer Garner zurückzuführen. Wurde sie vielleicht zu Beginn noch allzu bereitwillig auf ihre äußeren Reize reduziert, hat ihr die Serie durch die permanent sich verändernden emotionalen Anforderungen an die Figur geholfen, auch ihre Kritiker zu überzeugen. Im Gegensatz zu vielen anderen erfolgreichen Seriendarstellerinnen ist ihr scheinbar mühelos der Sprung auf die große Leinwand geglückt ohne dass ihre Glaubwürdigkeit im geringsten darunter gelitten hätte. Alias hat beiden, Jennifer Garner und J.J. Abrams den Weg zum absoluten Stardom geebnet. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich noch lange dem Format gegenüber erkenntlich zeigen. Die zahlreichen Fans von Aliaswerden es ihn ganz sicher danken. --Thomas Reuthebuch

Movieman.de
Die zweite Staffel der Action-Serie liefert wieder 22 Folgen mit meist logischen Handlungen und immer solide recherchierten Plots. Die Doppelbödigkeit der komplexen Handlungs- und Beziehungsebenen hält einen als Zuschauer immer bei der Stange und glücklicherweise haben sich die Darsteller geradezu an ihre Figuren assimiliert, so daß eine erfreuliche Glaubwürdigkeit vorherrscht, was in US-Serien mit Spionage-Hintergrund nicht immer so ist. Fazit: sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Überzeugendes Bild, Ton mit gehemmter Kulisse, viele sinnvolle Extras.

Bild: Der Gesamt-Eindruck zeugt von einem glatten und stabilen Bild. Schwenks und Kamerafahrten laufen immer ohne Schärfeverluste oder Ruckler ab (00.07.18, Marktplatz, Disc 3, Folge 9). Auch bei Nachtaufnahmen kommt es keinesfalls zu Nachziehern. Die Farben sind sauber gesättigt und liefern auch fehlerfreie Rottöne. Leichte Konturenschatten liegen zuweilen um Gesichter, bleiben aber dezent. Bei hohem Kontrast, der nur gewollte Überstrahlungen (etwa in Folge 10) zuläßt, eine plastische, recht souveräne Optik.

Ton: Der Sound bleibt in seiner Direktionalität und Dynamik zurückhaltend. Die Kulisse wirkt hinsichtlich der Atmossphäre selten vital. Eigentlich wird nur die Musik zuweilen etwas weiträumiger und in puncto Räumlichkeit etwas griffig dargestellt. Die Stimmen sind in deutsch und englisch sauber voluminiert, wobei die deutsche Fassung etwas mehr Bass offeriert (, was nicht unbedingt natürlicher klingt). Insgesamt etwas lahm, wenig lebendig, wenig atmosphärisch.

Extras: Ein 45 Minuten Making Of, das wirklich hautnah vom Dreh berichtet und nicht auf einen Werbeeffekt hin produziert wurde, zeigt recht ungeschminkt die Situation am Set und ist mit zahlreichen Interviews gespickt, die direkt bei der Produktion entstanden und nicht auf irgendwelchen Promoveranstaltungen. Drei Folgen liefern einen vergnügten und instruktiven Kommentar mit Cast- und Crew-Mitgliedern. --movieman.de


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