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David McCallum   [ drucken ] Google | Wikipedia 27.01.2008 01:41 von: mkkcs
  • Dateianhang:
    David McCallum
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David Keith McCallum (* 19. September 1933 in Glasgow) ist ein schottischer Schauspieler.


Biografie
David McCallum ist Sohn des Violinisten David McCallum, sr. und der Cellistin Dorothy Dorman und eigentlich sollte auch er eine musikalische Laufbahn einschlagen. Er studierte kurz Oboe an der Royal Academy of Music, die er jedoch bald verließ, um an der Royal Academy of Dramatic Art weiter zu studieren. In Großbritannien machte er seit den 1950er-Jahren annähernd ein Dutzend Filme, bis er mit der Rolle des Lieutenant Wyatt in „Die Verdammten der Meere“ (Billy Budd, 1962) in der Regie von Peter Ustinov größere Bekanntheit erlangte. Hollywood wurde auf ihn aufmerksam und McCallum wurde für den Film Gesprengte Ketten (The Great Escape, 1963) neben Steve McQueen und vielen weiteren Stars verpflichtet.

Danach erhielt er im amerikanischen Fernsehen die Rolle, die ihn endgültig einem großen Publikum bekannt machte, den Russen Illya Kuryakin in 105 Episoden der Fernsehserie Solo für O.N.K.E.L. (The Man from U.N.C.L.E., 1964-1968) neben Robert Vaughn als Napoleon Solo. Einige Folgen der Serie wurden zusammengeschnitten und auch als Kinofilme veröffentlicht.

Nach verschiedenen weiteren Fernsehgastauftritten und kleineren Rollen in Kinofilmen, erschien er 1979 in dem Abenteuervierteiler des ZDF Die Abenteuer des David Balfour als schottischer Rebell Alan Breck Stewart.

McCallum war von 1957 bis 1967 mit der Schauspielerin Jill Ireland verheiratet, die ihn für den Schauspieler Charles Bronson verließ, mit dem McCallum in Gesprengte Ketten zusammengespielt hatte. Bronson soll McCallum gewarnt haben, dass er ihm die Ehefrau stehlen wolle. Mit Jill Ireland hat McCallum drei Söhne, Paul und Valentine, sowie den Adoptivsohn Jason. Nach der Scheidung heiratete McCallum im September 1967 Katherine Carpenter, mit der er zwei Kinder hat, Peter und Sophie.

Seit 2003 ist McCallum in der Fernsehserie Navy CIS als Dr. Donald „Ducky“ Mallard aktiv.


Filmografie
Fernsehrollen:

  • 1963: The Outer Limits - The Sixth Finger episode
  • 1964: The Outer Limits - The Forms Of Things Unknown episode
  • 1964-1968: Solo für O.N.C.E.L. (The Man from U.N.C.L.E.)
  • 1972: Colditz
  • 1973: Frankenstein, wie er wirklich war (Frankenstein: The True Story)
  • 1975-1976: Der Unsichtbare (The Invisible Man)
  • 1979: Die Abenteuer des David Balfour (Kidnapped)
  • 1979-1982: Sapphire & Steel
  • 1983: As the World Turns in
  • 1983: Solo für O.N.C.E.L.: Thunderball (The Return of the Man from U.N.C.L.E.: The Fifteen Years Later Affair )
  • 1989: Mother Love (Miniserie)
  • 1990: Heißes Erbe Las Vegas (Lucky/Chances) (Miniserie)
  • 1991: Trainer
  • 1995: VR.5
  • 1997-1998: Team Knight Rider
  • 2001: The Education of Max Bickford
  • 2003: Navy CIS


Kinofilme:
  • 1957: These Dangerous Years
  • 1957: Die Farm der Verfluchten (Robbery Under Arms)
  • 1957: Duell am Steuer (Hell Drivers)
  • 1957: Am Rande der Unterwelt (The Secret Place)
  • 1958: Die letzte Nacht der Titanic (A Night to Remember)
  • 1958: Kinder der Straße (Violent Playground)
  • 1960: Sieben gegen die Hölle (The Long and the Short and the Tall)
  • 1961: Verrufene Straße (Jungle Street)
  • 1962: Freud
  • 1962: Die Verdammten der Meere (Billy Budd)
  • 1963: Gesprengte Ketten (The Great Escape)
  • 1965: Die Grösste Geschichte aller Zeiten (The Greatest Story Ever Told)
  • 1966: Unter Wasser rund um die Welt (Around the World Under the Sea)
  • 1967: Three Bites of the Apple
  • 1968: Kugeln sind sein Autogramm (Sol Madrid)
  • 1969: Ein Atemzug Liebe (La Cattura)
  • 1969: Moskito-Bomber greifen an (The Mosquito Squadron)
  • 1975: Diamond Hunters (The Kingfisher Caper)
  • 1976: Killerhunde (Dogs)
  • 1977: King Solomon's Treasure
  • 1980: Schreie der Verlorenen (The Watcher in the Woods)
  • 1985: Todespoker (Terminal Choice)
  • 1990: The Haunting of Morella
  • 1991: Hear my Song - Ein Traum wird wahr (Hear My Song)
  • 1993: Fatal Inheritance
  • 1993: Dirty Weekend
  • 1994: Healer
  • 1999: Einsam in Manhattan (Cherry)

(Quellenangabe: Wikipedia)

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